Die Theorie des Spot
Man will den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber das Problem ist wohl jedem bekannt: im Handy-Zeitalter ist man zwar augenscheinlich immer mit der Außenwelt verbunden und dennoch gibt es im Gelände und im Gebirge noch genug weiße Flecken an denen das Handy keinen Empfang hat. Was also tun, wenn doch mal etwas passiert und man um Hilfe rufen muss? Nebenbei hat die Sache dann noch den zweiten Haken, dass die eigene Position meist nur grob bekannt ist. Rettungsdienste können Handys zwar orten, wobei hier wieder das Problem mit dem Empfang eine Rolle spielt. Eine mögliche Lösung für all jene, die viel draußen unterwegs sind und auf eine gewisse Sicherheitsreserve nicht verzichten wollen ist der so genannte Spot Satellite GPS Messenger.
Das kleine orangene Gerät kann satelliten-gestützt Nachrichten übermitteln, die im Vorfeld verfasst wurden. Man ist also nicht in der Lage mit dem Spot Texte wie bei SMS zu verfassen, was aber auch nicht unbeding sein muss. Das Spot Satellite GPS Messenger sieht vor, dass man zwischen zwei Messages wählen kann, die ebenso über zwei eigene Tasten ausgelöst werden, die als “Help“ und als “OK“ bezeichnet sind. Die Idee dahinter ist recht einfach: ein zuvor festgelegter Personenkreis erhält entweder eine Nachricht, die besagt, dass alles in Ordnung ist oder die mitteilt, dass man gerade in der Klemme steckt. Die Spot Nachricht kann hierbei als SMS oder als E-Mail verschickt werden. Mit dem Spot Satellite GPS Messenger ist man also immer in der Lage, die Daheimgebliebenen über die momentane Situation zu informieren, wobei der große Vorteil darin liegt, dass mit jeder Spot-Nachricht auch die genauen GPS-Koordinaten übermittelt werden.
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