Tja, selbst beim Wort erkennt man schon dass die gute alte Slackline mehr als je “trendig” geworden ist.
Auf die Idee eine Slackline als Training zum Klettern zu benutzen kamen in den 80er Jahren Adam Grosowsky und Jeff Ellington im Yosemite Nationalpark. An Ruhetagen oder Tagen mit schlechtem Wetter, diente die Slackline zur Verbesserung von Gleichgewichtssinn. Aber auch Konzentration und innere Ruhe wird bei dem Gang über die Slackline gefordert.
Bei einer Slackline unterscheidet man prinzipiell zwischen einer Lowline, die wenn das Band sehr lang ist auch Longline genannt wird und einer Highline. Die Lowline ist die am meisten verbreiteste Slackline, da einfach aufzubauen und ohne große Unfallgefahr.
Lowline Slackline
Bei dieser häufigsten Form der Slackline wird ein 25mm breites Schlauchband oder ein 30 bis 50mm breites Band zwischen zwei Fixpunkten gespannt. An einem Fixpunkt wird das Band mit Bandschlinge und Schraubkarabiner (bevorzugt ein Schäkel wegen höheren Bruchwerten) befestigt. Am gegenüberliegenden Fixpunkt wird die Slackline entweder mit einer Ratsche oder einem Flaschenzug gespannt.
Verfasst von bergklaus 






